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Welche Grafikkarte ist die Beste? Welche Grafikkarte hat am meisten Leistung? Und welche Grafikkarte hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis?

Das Ergebnis sollte die beste Grafikkarte für jeden bedeuten, doch so einfach ist es nicht. Grafikkarten werden grundsätzlich durch verschiedene Merkmale und Eigenschaften bestimmt. Die Merkmale kann man leicht durch die Filter in unserem Shop auswählen, z.B. wie groß der Speicher oder wie hoch die Taktrate des Grafikchips sein soll. Manch einer legt jedoch großen Wert auf die Lautstärke im Betrieb und die ist vor allen Dingen eines: subjektiv und stark abhängig vom verwendeten Gehäuse. Auf der Suche nach der perfekten Grafikkarte kommt es auf die Anforderungen und den eigenen Ansprüchen an.

Es gibt 2 Teams, die im Markt um die Gunst der Gamer und Enthusiasten kämpfen: NVIDIA und AMD. Während NVIDIA unter dem Namen GeForce Grafikprozessoren für Gamer bzw. zu Multimediazwecken bereitstellt, wird unter dem Namen Quadro der professionelle Bereich, z.B. für CAD Anwendungen, abgedeckt. AMD auf der anderen Seite stellt neben den FirePro Grafikkarten für den professionellen Einsatz und den bei jedem Gamer bekannten Radeon Grafikprozessoren auch CPUs her und integriert in manchen die Radeon Grafikeinheiten. Die selbsternannten APUs (Accelerated Processing Unit) funktionieren wie die Intel Core Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit, wenn auch mit teilweise höheren Leistungswerten. Damit lassen sich zwar viele manche Mainboards auch ganz ohne dedizierte Grafikkarte betreiben, doch echte Gamer Gene befriedigt das natürlich nicht.

Das Flaggschiff von NVIDIA, die aktuelle TITAN RTX tritt in die Fußstapfen der vorherigen Modelle, TITAN V und TITAN Xp und bildet die Speerspitze der aktuellen GeForce RTX Serie. Die bisherigen Grafikkarten der GeForce GTX Serie mit Bestsellern wie die GTX 1070 und GTX 1080 Ti werden mit der aktuellen Namensgebung abgelöst. Die neuen GeForce RTX Serie mit der NVIDIA Turing-Architektur soll neue Technologien, wie Echtzeit-Raytracing und neue Funktionen für künstliche Intelligenz ermöglichen. Und natürlich wird die Leistung gegenüber den Vorgängern nochmal gesteigert.

Aus der GeForce GTX Serie folgt jedoch als preisgünstiger Einstieg in die Gaming Welt die neue GeForce GTX 1660 Ti. Das gehobene Mittelmaß bilden die GeForce RTX 2070 mit 6 GB GDDR6 Speicher und die GeForce RTX 2070 mit 8 GB GDDR6 Speicher. Besonders leistungshungrige Spiele, die in den höchsten Details mit 4K Auflösung und HDR auf kompatiblen Monitoren kaum von der realen Welt zu unterscheiden vermögen, schreien nach einer GeForce RTX 2080 bzw. 2080 Ti mit 8 GB bzw. sogar 11 GB GDDR6 Speicher zur Verfügung.

Ähnlich gibt es auch bei AMD mehrere Serien, um die verschiedenen Grafikleistungsstufen zu unterscheiden. Bisher gab es die Radeon R5 Serie für den Einstieg und Radeon R7 für mehr als den gelegentlichen Gamer. Mit der Radeon RX Serie wurde die Grenze etwas verschwommen, doch die Nomenklatur verrät, wieviel Leistung die Grafikkarte bereithält. Mit der Radeon RX 550 und wahlweise 2 GB oder 4 GB GDDR5 Speicher beginnt der Preiseinstieg in die Gamer Liga und mit der Radeon RX 580 und 8 GB GDDR5 Speicher wird die ehemalige Radeon R9 Serie bereits in der 2. Generation geehrt. Weil AMD aber auch NVIDIA die Stirn bieten kann, gibt es mit der Radeon RX Vega bzw. der neu vorgestellten Radeon VII Serie deutlich performantere Karten im Portfolio mit bis zu 16 GB HBM2 Speicher.

Um nun die Fragen zu beantworten, muss man die persönlichen Anforderungen und Ansprüche betrachten. Große Spiele, die viele Texturen darstellen und zahlreiche Berechnungen durchführen, profitieren von mehr Speicher, während kleine Spiele oder Browsergames schon mit 2 GB mehr als zufrieden sind. Möchte man in hohen Auflösungen wie WQHD oder 4K bzw. UHD spielen, benötigt man schnelle Grafikprozessoren wie die Radeon RX 580 oder GeForce RTX 2060 und höher. Möchte man dann noch die höchsten Details von den Spieleherstellern ausreizen mit atemberaubenden Licht-, Rauch- und Schatteneffekten, muss man auch tiefer in die Tasche greifen für eine Radeon VII oder eine GeForce RTX 2080 bzw. 2080 Ti. Die Kühllösungen der verschiedenen Hersteller spielen ebenfalls eine große Rolle, denn wenn es hitzig im Gefecht wird, geht es meist auch im Gehäuse heiß her. Gerade bei den größeren Modellen werden auch gerne 3 Lüfter eingesetzt und die Wärme besser zu verteilen und die Grafikkarte kühl zu halten. Denn sobald der Grafikchip zu heiß wird, taktet sich dieser runter, um keinen Schaden zu erleiden und damit fallen auch die Leistungsreserven im Spiel. Des Weiteren spielt das persönliche Gaming Verhalten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wenn man seltener spielt, lohnt es sich vielleicht nicht direkt nach dem höchsten Modell zu greifen, sondern ein gesundes Mittelmaß zu wählen und dafür einen kürzeren Rhythmus zum Aufzurüsten zu wählen. Ist es mehr als nur ein Gelegenheitshobby, möchte man sicher auch von den neuesten Technologien der Entwickler profitieren und keinen Nachteil im Spiel durch zu wenig Leistung im Gehäuse erleben. Darüberhinaus sollte man sich Gedanken über die Kühlung im Inneren des Gehäuses Gedanken machen. In Jedem Fall sollte versucht werden, die Temperatur der Komponenten so kühl wie nur möglich zu halten, um jederzeit die volle die Leistung abgreifen zu können und die Lebensdauer der geliebten Teile zu verlängern.

Vielen Dank fürs Lesen und viel Spaß beim Spielen, wünscht euch das equippr Team!

Das Ergebnis sollte die beste Grafikkarte für jeden bedeuten, doch so einfach ist es nicht. Grafikkarten werden grundsätzlich durch verschiedene Merkmale und Eigenschaften bestimmt. Die Merkmale... mehr erfahren »
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Welche Grafikkarte ist die Beste? Welche Grafikkarte hat am meisten Leistung? Und welche Grafikkarte hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis?

Das Ergebnis sollte die beste Grafikkarte für jeden bedeuten, doch so einfach ist es nicht. Grafikkarten werden grundsätzlich durch verschiedene Merkmale und Eigenschaften bestimmt. Die Merkmale kann man leicht durch die Filter in unserem Shop auswählen, z.B. wie groß der Speicher oder wie hoch die Taktrate des Grafikchips sein soll. Manch einer legt jedoch großen Wert auf die Lautstärke im Betrieb und die ist vor allen Dingen eines: subjektiv und stark abhängig vom verwendeten Gehäuse. Auf der Suche nach der perfekten Grafikkarte kommt es auf die Anforderungen und den eigenen Ansprüchen an.

Es gibt 2 Teams, die im Markt um die Gunst der Gamer und Enthusiasten kämpfen: NVIDIA und AMD. Während NVIDIA unter dem Namen GeForce Grafikprozessoren für Gamer bzw. zu Multimediazwecken bereitstellt, wird unter dem Namen Quadro der professionelle Bereich, z.B. für CAD Anwendungen, abgedeckt. AMD auf der anderen Seite stellt neben den FirePro Grafikkarten für den professionellen Einsatz und den bei jedem Gamer bekannten Radeon Grafikprozessoren auch CPUs her und integriert in manchen die Radeon Grafikeinheiten. Die selbsternannten APUs (Accelerated Processing Unit) funktionieren wie die Intel Core Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit, wenn auch mit teilweise höheren Leistungswerten. Damit lassen sich zwar viele manche Mainboards auch ganz ohne dedizierte Grafikkarte betreiben, doch echte Gamer Gene befriedigt das natürlich nicht.

Das Flaggschiff von NVIDIA, die aktuelle TITAN RTX tritt in die Fußstapfen der vorherigen Modelle, TITAN V und TITAN Xp und bildet die Speerspitze der aktuellen GeForce RTX Serie. Die bisherigen Grafikkarten der GeForce GTX Serie mit Bestsellern wie die GTX 1070 und GTX 1080 Ti werden mit der aktuellen Namensgebung abgelöst. Die neuen GeForce RTX Serie mit der NVIDIA Turing-Architektur soll neue Technologien, wie Echtzeit-Raytracing und neue Funktionen für künstliche Intelligenz ermöglichen. Und natürlich wird die Leistung gegenüber den Vorgängern nochmal gesteigert.

Aus der GeForce GTX Serie folgt jedoch als preisgünstiger Einstieg in die Gaming Welt die neue GeForce GTX 1660 Ti. Das gehobene Mittelmaß bilden die GeForce RTX 2070 mit 6 GB GDDR6 Speicher und die GeForce RTX 2070 mit 8 GB GDDR6 Speicher. Besonders leistungshungrige Spiele, die in den höchsten Details mit 4K Auflösung und HDR auf kompatiblen Monitoren kaum von der realen Welt zu unterscheiden vermögen, schreien nach einer GeForce RTX 2080 bzw. 2080 Ti mit 8 GB bzw. sogar 11 GB GDDR6 Speicher zur Verfügung.

Ähnlich gibt es auch bei AMD mehrere Serien, um die verschiedenen Grafikleistungsstufen zu unterscheiden. Bisher gab es die Radeon R5 Serie für den Einstieg und Radeon R7 für mehr als den gelegentlichen Gamer. Mit der Radeon RX Serie wurde die Grenze etwas verschwommen, doch die Nomenklatur verrät, wieviel Leistung die Grafikkarte bereithält. Mit der Radeon RX 550 und wahlweise 2 GB oder 4 GB GDDR5 Speicher beginnt der Preiseinstieg in die Gamer Liga und mit der Radeon RX 580 und 8 GB GDDR5 Speicher wird die ehemalige Radeon R9 Serie bereits in der 2. Generation geehrt. Weil AMD aber auch NVIDIA die Stirn bieten kann, gibt es mit der Radeon RX Vega bzw. der neu vorgestellten Radeon VII Serie deutlich performantere Karten im Portfolio mit bis zu 16 GB HBM2 Speicher.

Um nun die Fragen zu beantworten, muss man die persönlichen Anforderungen und Ansprüche betrachten. Große Spiele, die viele Texturen darstellen und zahlreiche Berechnungen durchführen, profitieren von mehr Speicher, während kleine Spiele oder Browsergames schon mit 2 GB mehr als zufrieden sind. Möchte man in hohen Auflösungen wie WQHD oder 4K bzw. UHD spielen, benötigt man schnelle Grafikprozessoren wie die Radeon RX 580 oder GeForce RTX 2060 und höher. Möchte man dann noch die höchsten Details von den Spieleherstellern ausreizen mit atemberaubenden Licht-, Rauch- und Schatteneffekten, muss man auch tiefer in die Tasche greifen für eine Radeon VII oder eine GeForce RTX 2080 bzw. 2080 Ti. Die Kühllösungen der verschiedenen Hersteller spielen ebenfalls eine große Rolle, denn wenn es hitzig im Gefecht wird, geht es meist auch im Gehäuse heiß her. Gerade bei den größeren Modellen werden auch gerne 3 Lüfter eingesetzt und die Wärme besser zu verteilen und die Grafikkarte kühl zu halten. Denn sobald der Grafikchip zu heiß wird, taktet sich dieser runter, um keinen Schaden zu erleiden und damit fallen auch die Leistungsreserven im Spiel. Des Weiteren spielt das persönliche Gaming Verhalten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wenn man seltener spielt, lohnt es sich vielleicht nicht direkt nach dem höchsten Modell zu greifen, sondern ein gesundes Mittelmaß zu wählen und dafür einen kürzeren Rhythmus zum Aufzurüsten zu wählen. Ist es mehr als nur ein Gelegenheitshobby, möchte man sicher auch von den neuesten Technologien der Entwickler profitieren und keinen Nachteil im Spiel durch zu wenig Leistung im Gehäuse erleben. Darüberhinaus sollte man sich Gedanken über die Kühlung im Inneren des Gehäuses Gedanken machen. In Jedem Fall sollte versucht werden, die Temperatur der Komponenten so kühl wie nur möglich zu halten, um jederzeit die volle die Leistung abgreifen zu können und die Lebensdauer der geliebten Teile zu verlängern.

Vielen Dank fürs Lesen und viel Spaß beim Spielen, wünscht euch das equippr Team!